Buchbesprechung „Home-Office“

Toms Networking hat einen tollen Bericht über mein Büchlein „Home-Office“ geschrieben, das im jmb-Verlag erschienen ist.

Lesen Sie hier: http://www.tomsnetworking.de/aktuelles/news_beitrag/news/4818/index.html

 

 

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Mein erstes Blogstöckchen!

Der Science-Fiction-Autor Markus Gersting, den ich im Sommer 2013 beim „Pixelgrillen“ in der berühmten Villa Kueperpunk in Herne kennenlernen durfte, hat mir ein Blogstöckchen zugeworfen. Das ist insofern bemerkenswert, da ich gar keine Bloggerin im eigentlichen Sinne bin. Umso mehr ehrt mich das natürlich.

Los geht’s!

Winterdepression?
Gibt es das überhaupt? Depressionen, die nur im Winter auftreten – quasi so wie Frühjahrsmüdigkeit oder Sommergrippe? Ich habe Wikipedia befragt, und siehe da, das scheint es tatsächlich zu geben. Nun, von einer gewissen Winterträgheit, welche sich hauptsächlich durch spätes Aufstehen äußert, möchte ich mich nicht freisprechen. Das viel größere Problem ist aber die Winterhaut. Dabei handelt es sich übrigens nicht um eine Erfindung der Kosmetikindustrie, um teure Produkte zu verkaufen. Nein, Winterhaut ist trocken und juckt, bei mir besonders an den Unterarmen. Mein bestes Mittel dagegen: ultra sensitive Babypflegecreme.

Urlaub?
Schöne Sache, wenn man ihn denn haben kann. Als Freiberuflerin kann ich leider nirgends einen Urlaubsschein abgeben und muss mir mein Urlaubsgeld ganz alleine durch praktische Arbeit verdienen. Der Versuch, meine Kunden zum Zahlen von Urlaubs-, Weihnachts- und Krankengeld zu bewegen, ist leider schon im Vorfeld gescheitert. Ich bin einfach zu anständig und war deshalb im Sommer 2013 auch nur eine Woche mit meinem Hund in einer Ferienwohnung in Hillesheim in der Eifel, während in unserem Haus eine neue Wasserleitung verlegt wurde.

Sport?
Zählt drei- bis viermal täglich Gassi gehen mit dem Hund auch als Sport? Falls ja, dann bin durchaus ziemlich sportlich. Falls nicht, könnte ich noch mit einem Gastspiel beim Senioren-Zumba glänzen, mit Treppensteigen und mit – äh – Hausarbeit.

Liebe?
Liebe hat ganz viele Formen und findet ja nicht nur zwischen zwei Menschen statt. Liebe verändert sich, sie kann sogar verloren gehen oder ganz plötzlich da sein. Liebe kann uns fliegen lassen und sie kann uns Schmerzen zufügen. Bei zwischenmenschlicher Liebe zitiere ich sehr gerne Evje van Dampen: „Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit.“ Ich könnte es kaum treffender formulieren.

Drogen?
Kaffee, Tee, Zigaretten, Schokolade, Käsekuchen. Jawollja.

Bücher?
Als Tochter eines Buchdruckers, Nichte eines Schriftsetzers und Schwester einer Buchhändlerin spielten Bücher in meinem Leben schon immer eine bedeutende Rolle. Insofern war es quasi fast nicht zu vermeiden, dass ich selbst zur Buchhändlerin wurde, schließlich lange in einem Verlag mit Druckerei gearbeitet habe und seit Jahren selbst schreibe und veröffentliche. Viel mehr Buch geht kaum noch.

Rotwein?
Ich trank ein Glas an Heiligabend und habe heute noch Kopfschmerzen davon. Einmal im Jahr holen wir eine verstaubte Flasche Wein aus dem Keller, die wir im Laufe des Jahres irgendwann von irgendwem geschenkt bekamen. Ansonsten trinke ich selten bis gar nie Alkohol und greife lieber zu Traubensaft, einem guten Tee oder einfach Mineralwasser.

Weihnachten?
Das Wichtigste an Weihnachten sind Ruhe, Gemütlichkeit, Wärme, Kerzen, leckeres Essen und bequeme Klamotten. Gute Gespräche mit lieben Menschen, insofern sie in greifbarer Nähe sind. Kartoffelsalat mit Würstchen an Heiligabend, kitschige Filme im Fernsehen. Geschenke – ich schenke total gerne, weil ich mich freue, wenn sich jemand anders freut. Aber wir haben die Schenkerei unter Erwachsenen abgeschafft und gönnen uns lieber einen Kinobesuch. Am Sonntag geht’s zu dritt in den zweiten Teil vom kleinen Hobbit und anschließend zum Chinesen oder so 🙂

Fehler?
Kommen vor, gehören zum Leben und zu den Menschen eben dazu. Jeder begeht mal Fehler, und das ist auch gut so.

2013?
War ab Juni/Juli sehr arbeitsreich. Es gab schon sehr viel schlechtere Jahre, es gab schon wesentlich bessere. Insgesamt war 2013 bis heute okay, ich werde es also vermutlich nicht reklamieren.

 

Juhu, mein erstes Blogstöckchen habe ich absolviert und reiche es mit Freuden weiter, weil das ja auch der Sinn eines Blogstöckchens ist. Meine Kandidaten, denen ich es anbiete, sind:

Knightlyart aus Hamburg (http://www.knightlyart.blogspot.de)
Westsideblogger aus/bei Krefeld (http://www.westsideblogger.de)
Regina Neumann aus Göttingen (http://reginasgedankenwelten.wordpress.com)

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Weihnachtsgrüße!

Liebe Blogbesucherinnen und -besucher, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

2013 war in Heidis kleinem Textbüro ein gutes Jahr. Orakeln liegt mir nicht, aber trotzdem würde ich mich natürlich über eine Fortsetzung in 2014 sehr freuen. Ganz vielen lieben Dank für alles, für Freundschaft, Spaß, gute Gespräche und gute Zusammenarbeit.

Euch und Ihnen allen wünsche ich entspannte Weihnachtstage und ein tolles 2014, an das man sich auch in einigen Jahren noch gerne erinnert. Hoffen wir das Beste, und zwar nicht nur für uns, sondern auch für alle, die uns lieb und wichtig sind.

Allerherzlichste Grüße
Heidi Hensges

P.S.: Meine neue Weihnachtsgeschichte „Weihnachtswehen“ kann auf www.texterados.de gelesen werden. Viel Spaß dabei 🙂

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Die TextArt. DAS Schreibmagazin überhaupt.

Immer, wenn mich jemand fragt, ob ich einen Schreibratgeber zum kreativen Schreiben empfehlen kann, gebe ich die gleiche Antwort:

„Abonniere die TextArt!“

Nun, die TextArt (oder das TextArt-Magazin, ganz wie Sie wünschen) ist ein Printmagazin, das viermal pro Jahr erscheint und sich wirklich (fast) ausnahmslos allen relevanten Aspekten des Schreibens und Veröffentlichens widmet. Von der Heldenreise über die Entwicklung von Protagonisten und Antagonisten bis hin zum Schreiben von Errrrrotik und Sachtexten finden nicht nur weibliche und männliche Schreiberneulinge alles, was Autorenhirn und -herz sich wünschen.

Auch alte Häsinnen wie myself beispielsweise sollten nicht, nie, niemals nie meinen oder gar glauben, dass sich ein Abo der TextArt nicht lohnt. Das Gegenteil ist der Fall. Das von Krimiautor Oliver Buslau herausgegebene Schreibmagazin greift sämtliche Themen auf, die mit Verlagen, eBooks, Selfpublishing, Journalismus, Lektorat, Lyrik, Prosa, dem kreativen Schreiben, dem Texten, dem Herausgeben von Büchern und allem, was dazwischen liegt, in irgendeiner Art und Weise zu tun haben.

Ghostwriter, Literaturagenten und Kinderbuchautoren kommen ebenso zu Wort wie Krimischriftsteller, Schreibgruppen und Autorinnen von Heftromanen. Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen in der Literaturbranche kommen gleichermaßen zur Sprache wie klassische Schreibtechniken und ungewöhnliche Maßnahmen zum Lösen von Schreibblockaden. Ausführliche Informationen über Schreibseminare, Schreiburlaube und Schreibwettbewerbe sind feste Rubriken in jeder Ausgabe.

Ein Abonnement für ein Jahr kostet 19,20 Euro inklusive Porto. Sonderhefte und Themenhefte können einzeln bestellt werden. Ich möchte auf kein einziges der Hefte verzichten.

www.textartmagazin.de

 

 

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Betriebsurlaub!

Heidis kleines Textbüro ist bis einschließlich 17. Juni geschlossen. Danach geht es mit frischer Kraft weiter 🙂

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Und noch eine Rezension zu Home-Office

Das macht mich ja fast sprachlos:

„Diese mit flotter Feder geschilderte Homestory einer schwerst schuftenden Telearbeitskraft, fließt mit einer fesselnden Leichtigkeit durch die Augen des Lesenden in sein mesolimbisches System, mit lustgewinnenden Folgen.“

Online gibt es die Kurz-Rezension hier: Findlinge gefunden.

Vielen Dank dafür!

 

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Erste Rezensionen

Inzwischen gibt es erste Reaktionen und Rezensionen zu „Home-Office“ und den „PausenKrimis“ im Netz, über die ich mich natürlich freue wie verrückt 🙂

5-Sterne-Review „Home-Office“ auf goodreads.com:
„Ein (viel zu kurzes) sehr amüsantes Büchlein, in dem sich wohl so ziemlich jeder wiedererkennen kann, der schon einmal versucht hat, den Arbeitsplatz nach Hause zu verlegen. Macht großen Spaß!“

Rezension „Home-Office“ auf Reginas Gedankenwelten:
„Mit Ironie und einer guten Portion Galgenhumor beschreibt die Autorin die erste Woche in ihrem neu eingerichteten Heimbüro, versehen mit eigenhändigen Illustrationen. Sehr zu empfehlen für jeden, der dringend was zu Lachen braucht – bevor ihm das Home Office über den Kopf wächst.“

5-Sterne-Rezension „PausenKrimis“ auf Amazon:
„Es macht Spaß, die Geschichten von Heidi Hensges zu lesen. Allein der zweite Krimi ist schon das investierte Geld wert, obwohl er unglaublich kurz ist, hat er mich sehr gut unterhalten. Ich werde die Pausenkrimis wirklich als Pausenkrimis nutzen und die restlichen Geschichten in einer kleinen Pause lesen. Es bleibt also spannend…
Bisher kann ich sagen: Empfehlenswert!“

Positive Erwähnung „PausenKrimis“ auf xtme.de:
„Das sind gute Stories, die kurz und bündig unterhalten. Der zweite Krimi ist der wohl kürzeste, den ich je gelesen habe … aber ja, der hat was.“

Ganz vielen lieben Dank, liebe Leserinnen und Leser 🙂

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Heute gratis: meine PausenKrimis

Heute am 12. April 2013 habe ich ein Geschenk für Sie: Mein E-Book „PausenKrimis“ gibt es zum kostenlosen Download in der Kindle-Version bei Amazon!

Grübeln Sie nicht lange darüber nach. Der Kauf meiner Kurzkrimis verpflichtet Sie zu nichts, ist nicht ansteckend und macht Sie in keiner Weise verdächtig 🙂

Hier klicken und kostenlos herunterladen.

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Hach, ich freu mich!

Das ist superkalifragilistischexpiallegorisch! Ach, Sie wissen nicht, worum es geht? Ich habe beim Preisausschreiben „Gewinne einen Autor“ von Michael Meisheit den 3. Platz belegt und für mich persönlich den tollsten Preis von allen gewonnen.

Michael Meisheit, Drehbuchautor der „Lindenstraße“ und Romanautor, wird meinen Roman lektorieren! Ich fasse es ja kaum.

Natürlich hat die Sache einen Haken. Denn der Roman ist noch gar nicht geschrieben. Um genau zu sein: Ich habe damit auch noch gar nicht begonnen. Doch die Idee ist seit zwei Jahren in meinem Kopf unterwegs und wird nun AUS GRÜNDEN so fix wie möglich zu Papier gebracht werden.

Bis dahin muss ich mich allerdings noch einer recht kniffligen Aufgabe stellen, die mit einem neuen Projekt zu tun hat. Ein schönes Projekt, wenn ich es denn schaffe, diese harte Nuss zu knacken. Es tut sich was in Heidis kleinem Textbüro 🙂

 

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Vier Frauen und ein Meisheit

Der letzte Blog-Artikel „Soap von Michael Meisheit“ war übrigens mein Beitrag zum Gewinnspiel „Gewinne einen Autor“.

Und er ist es immer noch. Denn – halten Sie sich fest – ich bin im FINALE! Einer von insgesamt fünf Preisen gehört schon mir, das ist großartig 🙂

Damit es nun auch zum Hauptpreis, dem Michael Meisheit live und in Farbe vor Ort, reicht und die Texterados einen bestimmt unvergesslichen Abend erleben können, muss allerdings noch abgestimmt werden. Und zwar auf der Startseite des Blogs www.michaelmeisheit.de.

Helfen Sie mit! Klicken Sie in der rechten Spalte auf Michael Meisheits Seite unter der Überschrift „Abstimmung“ auf Heidi Hensges.  Also da, wo es so aussieht wie in der Abbildung links neben diesem Text, den Sie gerade lesen.

Machen Sie vier Frauen mit nur einem Klick glücklich. So einfach war das noch nie.

 

 

 

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